Grundlage meiner therapeutischen Arbeit

Unabhängig von der gemeinsam gewählten therapeutischen Vorgehensweise, ist mir in meiner Arbeit sehr wichtig, den einzelne Mensch (oder den einzelnen Partner einer Partnerschaft) mit seiner Individualität und seiner Entwicklungsgeschichte zu sehen und zu verstehen.

Daher spielt die   therapeutische Beziehung in meiner Arbeit eine sehr große Rolle und es ist ein zentrales Anliegen von mir, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Nur dann ist es möglich, offen zu sprechen, gemeinsam neue Sichtweisen zu entwickeln, alternative Verhaltensweisen aufzubauen und positive Veränderungen für Sie zu erreichen.  

Verhaltenstherapie

Auf der Basis von wissenschaftlich anerkannten Behandlungsverfahren behandele ich als Verhaltenstherapeutin das gesamte Spektrum psychischer Störungen und Probleme bei Erwachsenen.

 

Ich biete unter anderem Behandlungen für folgende Störungsbilder an:

  • Depressionen und depressive Verstimmungen, Selbstwertprobleme, Sinnkrisen
  • Angststörungen (Phobien, soziale Ängste, Panikstörungen, generelle Angststörung)
  • Berufliche Krisen, Burn-out
  • Zwangsstörungen
  • Essstörungen (z.B. Bulimie, Anorexie, Binge-Eating Störung)
  • Somatoforme Störungen (körperliche Beschwerden, bei denen keine ausreichende medizinische Erklärung vorliegt, Schmerzstörungen)
  • Traumata/Reaktionen auf schwere Belastungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Schlafstörungen

Verhaltenstherapie ist eine empirisch auf ihre Wirksamkeit überprüfte Methode und daher als Richtlinienverfahren in Deutschland anerkannt.

Ihre Ursprünge basieren auf der Lerntheorie. Von dort aus wurden die therapeutischen Vorgehensweisen für die verschiedenen psychischen Erkrankungen weiter entwickelt und optimiert.

Bei der sogenannten "kognitiven Verhaltenstherapie" geht es vor allem darum, den Einfluss unserer Gedanken auf unsere Gefühle und unser körperliches Erleben zu erkennen. Die schädlichen bzw. nicht hilfreichen Gedanken werden im Verlauf der Therapie identifiziert und verändert. Dabei steht aber immer der "ganze Mensch" im Blickpunkt. Häufig kommen in der Psychotherapie auch "übende Verfahren" zum Einsatz, zum Beispiel Rollenspiele, Verhaltensexperimente oder Expositionsübungen.

Schematherapie

Schematherapie ist eine von dem amerikanischen Psychotherapeuten Jeffrey Young  begründete methodenintegrative Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie zur Behandlung von chronischen emotionalen Probleme und hinderlichen Lebensmustern. Ein Schema ist ein Muster der Informationsverarbeitung, das wir in unserer frühen Kindheit bereits erlernt haben und das in bestimmten Situationen zu Gefühlen, Verhaltens-, und Denkweisen führt, die für uns typisch sind. Werden wichtige Kernbedürfnisse von Kindern vernachlässigt oder übergangen, so können sich „hinderliche Schemata“ entwickeln.

Ziel der Schematherapie ist es, diese zu erkennen, zu verstehen und mithilfe spezifischer Interventionstechniken zu verändern.

Paartherapie/Paarberatung

Es ist ein Grundbedürfnis, in einer erfüllenden und stärkenden Partnerschaft zu leben. Eine vertrauensvolle Paarbeziehung stabilisiert unser Wohlbefinden und stellt einen wichtigen Schutzfaktor vor psychischen Erkrankungen dar.

Häufige Konflikte mit unserem Partner, das Erleben von Stagnation oder Frustration in der Partnerschaft, Ängste und Partnerschaftskrisen können unser Wohlbefinden nachhaltig  beeinträchtigen und sogar zu psychischen Erkrankungen führen.

Die Arbeit an einer erfüllenden Partnerschaft ist daher eine in vielfacher Hinsicht lohnende Auseinandersetzung mit sich und dem Partner.

 

Seit vielen Jahren berate ich als Verhaltens- und Schematherapeutin Paare jeder Liebes- und Lebensweise bei Fragen und Krisen.

Ich begleite Sie auf Ihrem Weg, Ihre emotionale Verbundenheit wiederzufinden und auf der Basis einer sicheren Bindung Lösungen für Ihre Bedürfnisse und Ziele zu finden.

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